Wir bringen anspruchsvolle Transportabläufe in den Griff.
Fahrzeuge, Geräte und Teams sind direkt mit der Disposition verbunden. Jeder Transport- und Arbeitsauftrag ist einem Fahrzeug und dem zuständigen Fahrpersonal zugeordnet. So läuft auch ein komplexer Transportprozess an einer Stelle zusammen.
Das Chaos steckt in keinem einzelnen System. Es steckt dazwischen.
Jedes Werkzeug auf dem Hof erfüllt seine Aufgabe. Keines gibt die Daten weiter. Was in den Lücken verloren geht, ist nicht nur Zeit. Es sind die Kilometer, die niemand abgerechnet hat, das Dokument, das niemand angehängt hat, und die Fahrt, die niemand kalkuliert hat.

Die anspruchsvollsten Abläufe unter Kontrolle.
Im Arbeitsalltag muss die Disposition viele Aufträge gleichzeitig steuern. Verursacht ein Stau an der Grenze Verspätungen, geraten auch nachfolgende Lieferungen und Zeitfenster in Gefahr. Das System erstellt während der Fahrt einen neuen Plan: mit einem anderen Fahrzeug, einem verschobenen Zeitfenster und einer korrigierten ETA. Die Disposition bestätigt die Änderungen, ohne den gesamten Tag manuell neu zu planen.
So funktioniert die Planung
Drei Verbindungen, auf denen alles Weitere aufbaut
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Fahrzeuge und Geräte sind mit der Disposition vernetzt
Lkw, Transporter, Auflieger, Maschinen und Geräte ohne eigene Stromversorgung erscheinen in derselben Oberfläche, in der die Disposition arbeitet. Karte und Verfügbarkeitsansicht zeigen auf einen Blick, wo sich welches Fahrzeug oder Gerät befindet.
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Jeder Auftrag ist Fahrzeug und Fahrpersonal zugeordnet
Ein Transport- oder Arbeitsauftrag ist mehr als eine Tabellenzeile. Die Zuordnung zu Fahrzeug und Person bleibt von der Ausführung über den Nachweis bis zur Abrechnung erhalten.
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Das Ergebnis wird in Zahlen sichtbar
Gesamtkosten je Fahrzeug, Rentabilität je Transportauftrag und Arbeitszeit je fahrender Person: Die Auswertungen entstehen aus denselben Daten, mit denen der Auftrag abgewickelt wurde.
Ein vernetztes System für sieben Arbeitsbereiche.
Ob ein System wirklich durchgängig arbeitet, zeigt sich im Arbeitsalltag, an sieben konkreten Stellen. Jede davon erklären wir auf einer eigenen Seite.
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Disposition
Die Disposition ordnet Aufträge auf einer interaktiven Zeitachse per Drag-and-drop einem Fahrzeug, einem Auflieger und einer fahrenden Person zu. Der AutoPlanner vergleicht Kombinationen aus Fahrzeug und Tour; in die ETA-Berechnung fließen Lenk- und Ruhezeiten ein. So entsteht eine Tour, die auch unter realen Einsatzbedingungen funktioniert.
Tourenplanung -
Kraftstoffkosten
Das System misst den Kraftstoff im Tank, gleicht Tankvorgänge mit Tankkartenumsätzen ab und zeigt den Einfluss des Fahrstils auf den Verbrauch. So wird sichtbar, wo Kraftstoffkosten entstehen und was zuerst geprüft werden sollte.
Kraftstoffkosten -
Gesamtkosten je Fahrzeug
Finanzierung, Versicherung, Wartung, Teile und Kraftstoff werden dem jeweiligen Fahrzeug zugeordnet. So lässt sich bei einem Fahrzeugwechsel vergleichen, welche Marken und Modelle über die gesamte Nutzungsdauer günstiger sind.
Berichte und Auswertungen -
Abrechnung und Frachtrentabilität
Rechnungen werden automatisch aus abgeschlossenen Transportaufträgen erstellt, auf Wunsch auch als Sammelrechnung über mehrere Aufträge. Die Rentabilitätsrechnung nutzt dieselben Daten wie die betriebswirtschaftlichen Auswertungen.
Transportabrechnung -
Dokumente
Frachtbriefe, Rechnungen und Fotos werden am Terminal in der Kabine gescannt und direkt ins Büro geschickt, sodass die Unterlagen am Tag der Unterschrift ankommen statt tagelang im Fahrerhaus mitzufahren.
App für Fahrpersonal -
Personal und Lohnabrechnung
Das System überwacht Lenk- und Ruhezeiten gemäß Verordnung (EG) Nr. 561/2006, erfasst Grenzübertritte automatisch und berechnet Löhne und Spesen unter Berücksichtigung der geltenden nationalen Vorschriften und des EU-Mobilitätspakets. Die Daten werden per Schnittstelle an Lohn- und Finanzbuchhaltung übergeben, ohne sie manuell zu übertragen.
Compliance -
Sicherheit des Fahrpersonals und Schulung des Fahrpersonals
Video- und Fahrverhaltensdaten werden bei Ereignissen aufgezeichnet. ADAS und DMS warnen das Fahrpersonal, bevor kritische Situationen entstehen. Sicherheitsbewertungen machen auffällige Verhaltensmuster sichtbar, sodass Schulungen gezielt an den jeweiligen Risiken ansetzen.
Videotelematik
Fahrzeuge, Fahrpersonal und Aufträge in einem System.
Der gesamte Transportprozess an einer Stelle: Fahrzeuge, Fahrpersonal, Aufträge und alles, was damit zusammenhängt. Ein System statt mehrerer, die von Hand zusammengehalten werden müssen.
Das Flottenmanagement-System ansehenDas System passt sich Ihrem Fuhrpark an, nicht umgekehrt.
Wir betreuen klassische Fuhrparks ebenso wie Flotten, die zusätzliche Messtechnik benötigen, etwa für Aufbauten und Maschinen, Tankfahrzeuge, temperaturgeführte Transporte oder Serviceteams mit eigener Ausrüstung. Was anderswo als Sonderfall gilt, gehört hier zum normalen Arbeitsalltag.
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Transport und Logistik
Auftrag → Tourenplanung → Ausführung → Abrechnung. Touren- und Kraftstoffkosten, Rentabilität je Transportauftrag, Tachograf und Lenkzeiten, Videoaufzeichnungen als Nachweis bei Vorfällen. Güterverkehr, Kühltransport, Silo- und Tanktransport, Schüttgut, ADR.
Transport entdecken -
Versorger und öffentliche Infrastruktur
Arbeitsauftrag → Ressourcen → Ausführung → Nachweis. Kolonne und Aufbauten dem Arbeitsauftrag zugeordnet, Betriebsstunden von Kran oder Pumpe erfasst, Kosten nach Kostenstellen getrennt, Auswertung revisionssicher.
Versorger entdecken -
Bauwirtschaft
Bauvorhaben → Gerät auf die Baustelle → Einsatz → Abrechnung. Maschinen standortübergreifend geortet, Betriebs- und Leerlaufstunden getrennt erfasst, Gerätekosten dem jeweiligen Bauvorhaben zugeordnet.
Bauwirtschaft entdecken -
Handwerk und Service
Auftrag → Anfahrt → Arbeit vor Ort → Abrechnung. Das nächste freie Team auf der Karte, ein elektronisches Fahrtenbuch, Tankkartenumsätze abgeglichen mit dem Ort, an dem das Fahrzeug tatsächlich stand.
Handwerk und Service entdecken
Die Module darunter
- GPS-Ortung
- Kraftstoffkontrolle und Verlusterkennung
- Tourenplanung und -optimierung
- Auftragsverwaltung (TMS)
- Transportabrechnung
- Ferndownload Tachograf
- KI-Videotelematik
- Prüfungen und Instandhaltung
- Berichte und Auswertungen (TCO)
- Auflieger, Maschinen und Ausrüstung
- Stammdaten (Fahrzeug- und Personalakte)
- App für Fahrpersonal
Die Fragen, die zuerst kommen.
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Müssen wir alle bestehenden Systeme auf einmal ersetzen?
Nein. Sie ergänzen Module schrittweise und sie arbeiten von Anfang an zusammen. Bestehende Systeme, die Sie weiter nutzen, binden wir über Schnittstellen an. Wer mit einem Bereich beginnt, kann später jederzeit weitere hinzufügen.
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Was macht das System selbst, und was bleibt beim Menschen?
Das System rechnet, macht Vorschläge und überwacht Fristen. Die Entscheidungen bleiben bei den Menschen: Der AutoPlanner schlägt Fahrzeugzuordnungen vor, die Disposition gibt sie frei; das System bereitet die Rechnung vor, die Buchhaltung entscheidet, wann sie versendet wird.
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Funktioniert das für einen gemischten Fuhrpark?
Ja. Dieselben Abläufe bilden Lkw, Transporter, Pkw, Maschinen und Spezialgeräte ab. Auch Geräte ohne eigene Telematikeinheit werden im System als Stammdatensatz mit Dokumenten, Prüfungen und Fristen geführt.
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Worin unterscheiden sich Telematik und TMS?
Ein FMS bildet den Fahrzeugbetrieb ab: Ortung, Fahrpersonal und Betriebskosten. Ein TMS bildet den Transportprozess selbst ab, von der Auftragsplanung über die Ausführung bis zu Fakturierung und Compliance. frameLOGIC vereint beides auf einer Plattform, sodass Auftrags- und Fahrzeugdaten ohne manuelle Exporte verknüpft sind.
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Wer steht hinter frameLOGIC?
Die AddSecure-Gruppe verfügt über Erfahrung mit sicherer Konnektivität und Flottenlösungen in mehreren europäischen Märkten.